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Viel zu tun in der Silvesternacht

Die Nacht des Jahreswechsels war für die Rettungskräfte des DRK-Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis deutlich arbeitsintensiver als im Vorjahr: Zwischen 22 und 5 Uhr gab es zwischen Silvester und Neujahr 45 Einsätze.

15 Mal mussten Verbrennungen behandelt werden, sechs Mal war übermäßiger Alkoholkonsum der Grund für einen Notruf in der DRK-Rettungsleitstelle, jeweils zwölf Mal ging es um Innere Medizin beziehungsweise chirurgische Notfälle und fünfmal um sonstige Beschwerden - zum Beispiel starkes Nasenbluten.

In der Rettungsleitstelle an der Kronprinzenstraße 22 kümmerten sich im genannten Zeitraum zwei Disponenten um die eingehenden Anrufe. Zwölf DRK-Helfer waren mit den Rettungswagen, vier Ärzte und vier Rettungsassistenten mit den Notarzteinsatzwagen unterwegs. Insgesamt waren 26 Rettungskräfte im Einsatz. Der DRK-Ortsverein Pforzheim unterstützte diese zusätzlich mit drei Krankentransportwagen, neun Helfern und einem Arzt.

Es gab zwei besondere Vorkommnisse: Einem Patient in Sternenfels ist ein Knallkörper in der Hand explodiert. Er wurde von den Rettungskräften nach Stuttgart transportiert. Ähnliches hat sich in Wilferdingen ereignet - der Verletzte wurde nach Karlsruhe in ein Krankenhaus gebracht.

 

Text: Daniela Kneis

7. Januar 2014 08:43 Uhr. Alter: 5 Jahre

 

 

 


 

 

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