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Plüschtiere als „Trösterle“ für kranke und verletzte Kinder

Wenn ein Fahrzeug mit Blaulicht und Sirene an ihnen vorbeifährt, sind die meisten Kinder hellauf begeistert.

Sie freuen sich über die „Trösterle“-Aktion: Milena Irion, Werner Hänlein, Petra und Mark Stephen Pace, Andrea Vollmar, Christina Isoldi und Tonya Klemm (von links).

Diese Euphorie lässt jedoch meist schnell nach, wenn die Kleinen selbst einmal krank oder verletzt sind und mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden müssen. Um ihnen in diesen Situationen ein Gefühl der Sicherheit zu geben, waren die Rettungswagen des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis e.V. lange Zeit mit kleinen Plüschtieren des Vereins „Marienkäfer“ ausgestattet. Nachdem sich dieser aufgelöst hatte, mussten die Kinder die Krankenhausfahrt ohne Kuscheltier meistern. Mark Stephen Pace, Geschäftsführer der Firma Dentaurum in Ispringen, hat sich spontan bereit erklärt, die „Trösterle“-Tradition wieder aufleben zu lassen. Am Freitag hat er 100 kuschelige Biber übergeben, die neben dem Kreisverband auch den Einsatzfahrzeugen der Ortsvereine Pforzheim, Nußbaum, Kieselbronn und dem Notfallnachsorgedienst zugute kommen sollen.

Bild und Text: Daniela Kneis

28. Januar 2014 14:11 Uhr. Alter: 4 Jahre

 

 

 


 

 

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