DRK Presseinformationen https://www.drk-pforzheim.de de DRK Mon, 21 Nov 2022 11:09:06 +0000 Mon, 21 Nov 2022 11:09:06 +0000 TYPO3 EXT:news news-54 Mon, 21 Nov 2022 10:43:20 +0000 Enzkreis ermöglicht Aufrüstung von DRK-Fahrzeugen https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/enzkreis-ermoeglicht-aufruestung-von-drk-fahrzeugen.html Schneller Sicherheit bei CO-Gefahr. Wenn bei einem Notfalleinsatz Kohlenmonoxid (CO) im Spiel ist, dann sind höchste Sorgfalt und schnelles Handeln gefragt. „Doch nicht immer ist gleich erkennbar, dass eine Person mit zu viel CO belastet ist. Das ist nur durch spezielle Messgeräte nachweisbar“, erläutert DRK-Rettungsdienstleiter Jochen Irion. Bereits vor rund fünf Jahren hat die Pforzheimer Berufsfeuerwehr dem hiesigen Roten Kreuz solch ein kleines Einzelgerät übergeben, mit dem das Notarzteinsatzfahrzeug der Wache am Pforzheimer Helios Klinikum ausgestattet wurde.

Nun hat der Enzkreis mit einer Spende ermöglich, dass auch die drei DRK-Notarztfahrzeuge im Enzkreis hinzu (Mühlacker, Neuenbürg und Wimsheim) entsprechend ausgerüstet und die vorhandenen EKG-Geräte technisch erweitert wurden. „Die 8500 Euro, die hierfür nötig waren, stammen regulär aus dem Haushalt von 2022“, erläuterte Kreisbrandmeister Carsten Sorg bei der Übergabe. „Die Aufrüstung ist eine sinnvolle Ergänzung der Ausstattung unserer Notarzteinsatzfahrzeuge und soll sowohl dem Wohl der Patienten als auch dem der Einsatzkräfte dienen“, merkt DRK-Kreisgeschäftsführer Herbert Mann an. Sowohl Rettungsdienstmitarbeiter als auch Feuerwehrleute trügen einen CO-Warner an der Dienstkleidung, der sie bereits bei Betreten der Einsatzstelle auf eine mögliche Gefährdung durch das geruchlose, giftige Gas hinweise. „Die Ergänzung durch das neue Messgerät ermöglicht den Helfern vor Ort, eine schnelle Weiterbehandlung in einem entsprechend ausgerüsteten Krankenhaus beziehungsweise in einer Druckkammer zu organisieren“, merkt Irion an. Und auch für die Feuerwehr ist die Neuanschaffung wertvoll: „Sollte es bei einem Brandeinsatz einen Atemschutzunfall geben oder sich Einsatzkräfte nach einer Rauchgasinhalation unwohl fühlen, kann nun noch schneller abgeklärt werden, ob akute Gefahr durch CO besteht und eine medizinische Behandlung erfolgen muss“, sagt Sorg.

Im Zuge der Umrüstung hat der DRK-Kreisverband nun auch sein Pforzheimer Notarzteinsatzfahrzeug auf eigene Kosten um das Messgerät ergänzt und das bisherige im Fahrzeug des organisatorischen Leiters des Rettungsdienstes untergebracht.

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news-53 Tue, 04 Oct 2022 12:46:24 +0000 Zuwachs im Team https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/zuwachs-im-team.html DRK freut sich über neue Notfallsanitäter Grund zur Freude hatte der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis in dieser Woche gleich doppelt: Im Rahmen eines familiären Frühstücks in der Rettungswache an der Kieselbronner Straße  wurden sowohl die Notfallsanitäter beschenkt und gefeiert, die ihre Abschlussprüfung bestanden haben, als auch die fünf neuen Auszubildenden in der Rotkreuzfamilie begrüßt. Praxisanleiter Sven Thieme wünschten den „Neuen“ einen guten Start in diesen neuen Lebensabschnitt. Rettungsdienstleiter Jochen Irion verwies auf den großen Zusammenhalt im Team, der sich unter anderem durch extrem geringe Fahrzeug-Ausfallquoten bemerkbar mache. In den kommenden Tagen lernen die Auszubildenden den Rettungsdienstbereich Pforzheim/Enzkreis kennen, bevor sie dann in den ersten Schulblock und später in die Praxisphasen in Krankenhaus und Rettungswagen starten.

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news-52 Sun, 25 Sep 2022 17:24:00 +0000 Telefon-Spendenaktion im DRK Kreisverband https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/telefon-spendenaktion-im-drk-kreisverband.html Ab dem 26.9.2022 führt unser Kreisverband eine telefonische Spendenaktion bei allen bestehenden Fördermitgliedern durch. Bei dieser Aktion bitten wir unsere bestehenden Mitglieder um eine freiwillige Anpassung des Beitrags.
Seit Jahren steigen die Material- und Betriebskosten des DRK, weil die Hilfs- und Rettungstechnik teurer wird. „Wir sind froh um jede Unterstützung der Gemeinden und des Landkreises sowie des Landes“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Herbert Mann, „Diese Unterstützung reicht aber bei weitem nicht aus, um die Kosten der von uns geleisteten Daseinsvorsorge und tagtäglichen konkreten Hilfe für unsere Bürger zu decken und den Kostenanstieg der vergangenen Jahre auszugleichen.“ Schon eine kleine Beitragserhöhung hilft. Mann: „Sie leisten damit einen unmittelbaren Beitrag, Menschen jeden Alters hier im Landkreis Rettung, Hilfe und Begleitung zu sichern.“ Die Beiträge kommen Menschen aller Generationen in verschiedenen Lebenslagen zugute, Verunfallten und Erkrankten, Kindern und Eltern, Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftigen, Vereinsamten und Menschen mit sozialen Nöten.

Eine flächendeckende Telefonwerbung ist mit erheblichem personellem Aufwand verbunden. Im Laufe der Aktion werden voraussichtlich weit über 10.000 Telefonate geführt. Daher arbeitet das DRK mit der Fundraising-Agentur Kober GmbH zusammen. Die Firma Kober stellt das Personal für die Werbeaktion zur Verfügung und unterstützt das DRK bei der Verwaltung der Daten.

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news-51 Fri, 16 Sep 2022 08:11:09 +0000 Sprechzeiten eingeführt https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/sprechzeiten-eingefuehrt.html Regelung gilt ab sofort intern und extern Auf einer Klausurtagung haben die Leitungskräfte im Kreisverband festgelegt, dass in einem Teil der Abteilungen künftig Sprechzeiten eingeführt werden sollen. Diese gelten sowohl für telefonische als auch persönliche vor-Ort-Anfragen. Gerne bieten wir bei Bedarf auch Online-Meetings an. Außerhalb der Sprechzeiten können die Abteilungen, wie gewohnt, per E-Mail kontaktiert werden. Die Mitarbeiter sind weiterhin unabhängig der Sprechzeiten per E-Mail erreichbar.

Die Sprechzeiten gelten sowohl intern als auch extern. Termine außerhalb der Sprechzeiten sind nach vorheriger Vereinbarung möglich. Dies geschieht bis Jahresende auf Probe.

Wir bitten um Beachtung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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news-49 Fri, 01 Jul 2022 08:15:18 +0000 DRK Kreisverband verabschiedet Roswitha Uibel https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-verabschiedet-roswitha-uibel.html Seit März bereits hat sich Roswitha Uibel im Nichtstun geübt – am Mittwoch wurde es dann jedoch ernst, und der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis verabschiedete die 64-Jährige in den Ruhestand. Bereits in jungen Jahren war sie im Jugendrotkreuz und im Ortsverein Pforzheim aktiv, arbeitete dann ab 1979 beim DRK-Landesverband und nach einer Pause ab 1992 im hiesigen Kreisverband in verschiedenen Bereichen. Im November 2004 baute Uibel im sozialen Bereich mit großem Erfolg den Bereich „Essen auf Rädern“ auf. Für dieses Engagement sprach ihr die stellvertretende Kreisverbandpräsidentin Iris Herrmann im Rahmen der Feierstunde ihre Hochachtung aus und überreichte ein Geschenk. „Wenn’s mal an Personal mangelte, sprang sie auch selbst ein, um die Kunden mit Essen zu versorgen“, erwähnte Kreisgeschäftsführer Herbert Mann. Er würdigte ihr Organisationstalent und ihr Engagement, das oft über das normale Maß hinaus gegangen sei. „Humor, der die Herzen der Menschen öffnete“ attestierte der Uibel die Leiterin der Abteilung Sozialarbeit, Ute Fiedrich. Um geistig fit zu bleiben, überreichte sie ihr ein Memory mit Fotos der DRK-Mitarbeiter. Die Ruheständlerin verkündete selbst dann auch noch etwas Zukunftsmusik mit dem Hinweis, sich im kommenden Jahr ehrenamtlich im DRK-Kreisverband engagieren zu wollen.

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news-48 Fri, 01 Jul 2022 08:13:22 +0000 AOK und DRK stärken Pflegeberuf https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/aok-und-drk-staerken-pflegeberuf.html In einem Pilotprojekt „Prävention in der Pflege“ (PiP) wurde vor zwei Jahren eine Kooperation der AOK Baden-Württemberg mit dem DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis gestartet. Nun haben die Verantwortlichen im DRK-Seniorenzentrum Mühlacker zusammen mit PiP-Expertin Sabine Liefke-Wilhelm Bilanz gezogen.

Es ging im Wesentlichen darum, dass mit Hilfe von Prävention und Gesundheitsförderung die gesundheitliche Situation sowie die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert und nachhaltig gestaltet werden können. Damit kann ein Beitrag zur Zukunftssicherung der stationären Pflegeeinrichtung geleistet werden. Auch die Pflegebedürftigen sollen von PiP profitieren. Dazu wurde beispielsweise ein Steuerkreis gebildet und im steten Austausch mit den Mitarbeitern Handlungsfelder erarbeitet.

Der DRK-Kreisverband hat für das Projekt eine zusätzliche Stelle geschaffen, von der sich 20 Prozent „PiP“ in Form eines Gesundheitsmanagers widmen werden. Die AOK hat dessen Qualifizierung und Arbeit finanziell mit rund 36.000 Euro unterstützt. Nun wird das hiesige Rote Kreuz das Projekt in den Pflegeeinrichtungen in Mühlacker und Ötisheim selbständig weiterführen, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen.

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news-47 Mon, 23 May 2022 09:30:32 +0000 Harmonische Kreisversammlung im Turmquartier https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/harmonische-kreisversammlung-im-turmquartier.html DRK-Präsident lobt Rotkreuzler für ihr starkes und verlässliches Miteinander. Nach coronabedingten Verschiebungen konnte am 19. Mai die Kreisdelegiertenversammlung des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis stattfinden. 116 Delegierte aus den Ortsvereinen waren dazu ins Turmquartier der Sparkasse Pforzheim Calw gekommen.  Neben zahlreichen Dankesworten an Präsidium sowie haupt- und ehrenamtliche Rotkreuzler stellte Präsident Prof. Dr. Wolfgang Kramer das Engagement von Dr. Daniel Mohr und Klaus Notter in den Mittelpunkt, die in ihrer Funktion als Rotary-Clubmitglied den Kreisverband zu Beginn der Pandemie mit der Spende von zehntausenden Masken sowie Schutzkleidung unterstützt haben. Kamer zeichnete die beiden dafür mit der Dr. Brandenburg-Medaille aus.

Nach dem Bericht des Schatzmeisters Dr. Georg Stickel wurden die Feststellungen der Jahresabschlüsse für den Zeitraum 2018 bis 2020 beschlossen. Ebenso harmonisch verliefen die anschließenden Entlastungen des Präsidiums und des Kreisausschusses sowie Satzungsänderungen und Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten zur DRK-Landesversammlung.

Auch beim Präsidium standen Neuwahlen an: Wolfgang Kramer wurde als Präsident ebenso bestätigt wie seine Stellvertreter Iris Herrmann und Franz Weiss. Ebenfalls im Amt bleiben Justiziar Markus Koch, Schatzmeister Georg Stickel und Kreisverbandsarzt Dr. Ronald Weiss. Beisitzer sind Dieter Farr, Marcus Lansche, Martina Haller und Michael Uibel. Dominique Krueger und Romina Thom wurden als Kreisbereitschaftsleiter (KBL) und Marica Lang als Kreisjugendleiterin bestätigt. Martina Haller wurde als KBL verabschiedet und für ihr Engagement mit der Verdienstmedaille des Kreisverbandes ausgezeichnet. Als stv. KBL schieden Jochen Irion - er erhielt die Helfermedaille - und Torsten Lansche aus. Für sie kamen Stefan Schoch und Simon Kuhn neu ins Team, das Krueger für seine Verlässlichkeit und das gute Miteinander lobte. Letzteres bestätigte auch Kramer: "Miteinander statt gegeneinander - das ist der Schlüssel zum Erfolg!" gab er den Rotkreuzlern als Appell und Motivation mit auf den Heimweg.

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news-46 Mon, 09 May 2022 12:04:23 +0000 Große Übung in Sternenfels https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/grosse-uebung-in-sternenfels.html Brand im Seniorenpflegeheim simuliert. Nach nunmehr zwei Jahren Coronapandemie bedingter Auszeit, fand vergangenen Samstag bei bestem Wetter wieder eine Großübung der Feuerwehr in Sternenfels statt. Auf Einladung von Kommandant Klaus Riekert (FFW Sternenfels) und Kreisbrandmeister (KBM) Carsten Sorg nahm der DRK KV Pforzheim-Enzkreis mit der Einsatzeinheit 4 PF-ENZ (EE 4), mit den Modulen Sanität und Betreuung, an der Übung teil.  Mit dabei war auch die  Einsatzführungsunterstützung (EFU) des DRK die ein ELW mit 3 Helfern und einen Führungsassistenten stellten. Als Großschadensszenario wurde ein Brand im Seniorenpflegeheim (SPH)  Haus Zion in Sternenfels mit einer Vielzahl von Verletzten und Betroffenen angenommen.  

Alleine die örtliche Lage des SPH stellte die Raumaufteilung für alle beteiligten Einsatzformationen vor eine große Herausforderung. Das Objekt liegt Mitten im Ort. Die Zufahrt und die Platzverhältnisse sind für eine Vielzahl von Einsatzfahrzeugen eher beschränkt. Der Einsatzauftrag für die EE4 bestand darin, in Abstimmung mit der TEL eine eigenständige Struktur zur Übernahme und Versorgung von Verletzten und Betroffenen aufzubauen und selbstständig zu führen.  Die EE Zugführung legte 2 Einsatzabschnitte fest.

Einsatzabschnitt 1: Es wurde eine Patientenablage an einem definierten Übergabepunkt außerhalb des Gefahrenbereichs errichtet und die von den Kameraden der Feuerwehr übergebenen Verletzten durch einen erfahrenen Rettungsassistenten gesichtet und triagiert. Es folgte die Übergabe an den Einsatzabschnitt 2 in dem die Verletzten in einem Behandlungszelt weiter versorgt und für den Abtransport vorbereitet wurden.

Die unverletzt Betroffenen kamen an einer separaten Sammelstelle zusammen. Die Registrierung übernahm eine Helferin des (Kreisauskunftsbüro) KAB. Insgesamt wurden 8 Verletzte und 8 unverletzt Betroffenen durch die Helferinnen und Helfer versorgt und betreut.

In der Gesamtabschlussbesprechung betonten alle Führungskräfte unisono, dass man froh ist, nach knapp zwei Jahren Zwangspause, wieder in dieser Größenordnung und gemeinsam (Feuerwehr und Hilfsorganisationen) üben zu können. Mit dem Gesamtablauf der Übung ist man zufrieden.

In der Abschlussbesprechung der EE 4 gab es ein insgesamt ein positives Feedback zum Ablauf der Übung. Ein Kamerad des OV Mühlacker übernahm die Rolle des Übungsbeobachters und legte die eine oder andere Schwachstelle offen, die beim nächsten mal verbessert werden muss. Zum Schluß bedankte sich Kreisbrandmeister Carsten Sorg bei allen Helferinnen und Helfern des DRK für die Beteiligung an der Übung. Er betonte die Wichtigkeit von gemeinsamen Übungen der Hilfsorganisationen mit den Feuerwehren um die Abläufe des jeweiligen anderen besser kennenzulernen um im Einsatzfall gemeinsam, erfolgreich zusammenzuarbeiten. Dem schließt sich die Zugführung an. Der Dank der Zugführung geht an alle Helferinnen und Helfer die diese mal von den Bereitschaften, Knittlingen, Mönsheim, Mühlacker, Neuhausen, Tiefenbronn und Wiernsheim gestellt wurden. Und last but not least an die Kammeraden der Einsatzführungsunterstützung, die unsere Arbeit wesentlich erleichterten. Von Seiten der Feuerwehr war die Gesamtwehr der FFW Sternenfels, Überlandhilfe aus Knittlingen und Maulbronn, die EFU Heckengäu sowie die Fachgruppe Drohnen des Enzkreises aus Knittlingen  beteiligt.

 

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news-45 Thu, 21 Apr 2022 12:36:48 +0000 Fünf neue Nachwuchs-Retter begrüßt https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-begruesst-fuenf-neue-nachwuchs-retter.html Erstmals Start des Notfallsanitäter-Lehrgangs im Frühjahr Zwei Wochen lang haben die fünf neuen Notfallsanitäter-Auszubildenden des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis nun ihren künftigen Arbeitsplatz und das Tätigkeitsfeld des Rettungsdienstes erkundet. Dazu gehörten neben einem Spaziergang durch die Goldstadt und einer Fahrt durch den Enzkreis samt Besuch der DRK-Rettungswachen auch ein Treffen mit Mitarbeitern aus anderen Blaulichtberufen wie die Feuerwehr in Remchingen, die Autobahnpolizei sowie die Polizeihundestaffel.

Zum Abschluss dieses ersten Blocks fand dann mit den Verantwortlichen der Abteilung Rettungsdienst ein Frühstück in familiärer Atmosphäre in der Pforzheimer Hauptrettungswache statt. Dort begrüßte sie DRK-Kreisgeschäftsführer Herbert Mann, der die Tätigkeitsgebiete des örtlichen Roten Kreuzes erläuterte. Zudem erwähnte er, dass die Belegung des Frühjahrslehrgangs ein Novum sei, in dem er eine gute Chance für den Kreisverband sehe. Im Oktober würden dann erneut fünf Auszubildende starten. Rettungsdienstleiter Jochen Irion ergänzte, dass die aktuelle Notfallsanitäter-Ausbildung in Sachen Patientenbehandlung nach den neuesten Algorithmen erfolge, an deren Ausarbeitung auch Prof. Dr. Wolfgang Kramer, hiesiger Kreisverbandpräsident und DRK-Landesarzt, mitgewirkt habe. Für den Rettungsdienstnachwuchs folgen in den nächsten drei Jahren verschiedene Ausbildungsblöcke in der DRK-Landesschule, in den Rettungswachen und im Krankenhaus.

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news-44 Fri, 25 Mar 2022 09:06:44 +0000 Rotkreuzler in Lienzingen aktiv https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/rotkreuzler-in-lienzingen-aktiv.html Für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine, wird das Landratsamt Enzkreis auch die Sporthalle in Lienzingen als Notunterkunft nutzen. Um die Schlaf- und Wohnkabinen in der Halle mit Möbeln auszustatten, wurde die Gruppe Technik und Sicherheit aus der Einsatzeinheit 4, zusammen mit Feuerwehrgruppen aus Mühlacker, Ötisheim und Straubenhardt, für die Umsetzung beauftragt. Insgesamt haben rund 26 Helfer die Stockbetten und Metallschränke in den Kabinen aufgebaut und eingerichtet. Auch ein Aufenthaltsraum wurde mit Tischen und Stühlen ausgestattet. Die hochmotivierten Helfer hatten die Arbeiten bereits nach 1,5 Stunden abgeschlossen.

Das Landratsamt bedankte sich bei den Helfern für die schnelle und tatkräftige Unterstützung. Als Dank und zur Stärkung, gab es zum Abschluss für alle Helfer eine kleine Verpflegung.

 

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news-43 Thu, 03 Mar 2022 09:45:00 +0000 Wie kann ich helfen? https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/wie-kann-ich-helfen.html Die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine ist groß und der Wunsch, die betroffenen Menschen zu unterstützen, ebenso.
  • Wie kann ich helfen?
  • Wo kann ich Unterstützung für betroffene Freunde und Familienangehörige in der Ukraine bekommen?
  • Wo kann ich bei Eigenbetroffenheit, zum Beispiel aufgrund von familiären Beziehungen in die Ukraine, Unterstützung in Anspruch nehmen?
  • Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen unter https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe Diese Website wird regelmäßig aktualisiert und enthält den aktuellen Informationsstand.

    Das DRK und seine Kreisverbände können derzeit keine Sachspenden annehmen. Die Not der Menschen und damit ihr Bedarf an Unterstützung ist groß. Damit Hilfe tatsächlich ankommt, bitten uns unsere Schwestergesellschaften sehr eindringlich darum, die stark beanspruchten Logistik- und Hilfeleistungs-Strukturen nicht zu blockieren. Gut gemeinte, aber nicht abgestimmte Lieferungen füllen Lagerhäuser, binden Transport- und Sortierkapazitäten. Sie helfen leider nicht, sie behindern die humanitäre Arbeit vor Ort. Zuletzt haben die Zentralen des Polnischen und Ukrainischen Rotes Kreuz in einem Appell an ihre Schwestergesellschaften darauf hingewiesen, dass keinerlei Kapazitäten zur Annahme nicht abgesprochener und nicht angeforderter Hilfslieferungen und Unterstützungsangeboten bestehen. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Geldspenden für die Menschen in der Ukraine und hat dafür folgenden zentralen Spendenzweck eingerichtet: „Nothilfe Ukraine“

    IBAN: DE63370205000005023307
    BIC: BFSWDE33XXX
    Stichwort: Nothilfe Ukraine

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    news-42 Tue, 22 Feb 2022 07:52:37 +0000 Klinik statt Knödel https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/klinik-statt-knoedel.html Patientin dankt DRK-Mitarbeitern für schnelle Hilfe Eigentlich wollte Regina Fuchs am 12.12.2021 Knödel fürs Abendessen kochen. Frisch selbst zubereitet - nicht die aus dem Gefrierschrank. Doch die kurze Unaufmerksamkeit beim Bedienen der neuen Brotschneidemaschine sollte den Verlauf des Tages dramatisch ändern: Die 60-Jährige nahm noch kurz wahr, dass sie sich heftig geschnitten hatte, und mit einem Pflaster nicht weit kommen würde. Sie hatte den Nagel ihres rechten Zeigefingers so erwischt, dass die Fingerkuppe fast komplett amputiert war. „Es blutete sehr stark und ich schrie durchs Haus zu meiner Tochter, dass sie den Notruf wählen solle“, erinnert sich Fuchs.

    Der DRK-Notfallsanitäter Matthias Bothfeld erinnert sich gut an den Einsatz: Mit dem Alarmstichwort „Amputation“ wurden er und sein Kollege Tobias Ehrhard nachmittags nach Bilfingen gerufen. Dort fanden sie eine sehr aufgeregte Patientin vor. „Neben der sterilen Wundversorgung und der Vorbereitung einer Infusion stand für uns vor allem die psychosoziale Unterstützung der Frau im Vordergrund“, sagt Ehrhard, der derzeit seine Ausbildung zum Notfallsanitäter macht und den Einsatz geführt hat. Schnell habe man den Transport in einer Spezialklinik per Rettungshubschrauber in die Wege geleitet, um den schwer verletzten Finger optimal weiterversorgen zu können. „Ich packte das Nötigste zusammen und bekam eine Infusion. Dann habe ich mich allmählich auch etwas beruhigt“, erzählt Fuchs. Vom Rettungswagen aus habe sie dann die Landung des Helikopters an der Kämpfelbachhalle beobachten können. Ihr Finger habe unterdessen ohne Ende gepocht. Dann sei alles ganz schnell gelangen: Landung beim Marienhospital in Stuttgart, Anmeldung in der Handchirurgie, Röntgen und die Behandlung im Schockraum. „Der Arzt nähte rechts und ich telefonierte links schon wieder mit meiner Familie, dass sie sich auf den Weg machen sollten, um mich wieder abzuholen“, berichtet die 60-Jährige. Um 19.30 Uhr sei sie dann bereits wieder daheim gewesen. „Der Knochen hat zum Glück nur ein bisschen was abbekommen. Nun muss alles noch gut abheilen – vor allem der Fingernagel. Mit Pflastern funktioniert das aber recht gut“, sagt sie erleichtert. Da sie so froh gewesen sei, dass ihr Rettungsteam „das volle Programm“ für sie aufgefahren hatte, habe die Patientin ein Dankeschön in Form eines Geschenkkorbes an der Rettungswache abgegeben. Und mittlerweile blickt sie entspannt auf das Geschehen zurück. „Ich hatte bei dem Flug eine ganz tolle Aussicht, das war einmalig“, sagt sie. Lediglich mit der Brotschneidemaschine habe sie sich seither nicht wieder anfreunden könne. Deren Bedienung sei vorerst Aufgabe ihres Mannes.

     

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    news-41 Thu, 20 Jan 2022 09:03:08 +0000 Notfallretter haben viel zu tun https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/notfallretter-haben-viel-zu-tun.html Einsatzstatistik von 2021. Pforzheim/Enzkreis.  Viel zu tun gab es im vergangenen Jahr für den Rettungsdienst in der Region: Rettungswagen rückten 29.631 Mal aus (Vorjahr 27.835), Notarzteinsatzfahrzeuge wurden 8.522 Mal alarmiert (Vorjahr 8.439) und Rettungshubschrauber landeten 376 Mal (Vorjahr 422). Im vergangenen Jahr gab es 23.210 Krankentransporte; im Vorjahr waren es 19.691. Die Einsatzzahl im Bereich der ehrenamtlichen „Helfer vor Ort“-Gruppenlag bei 2.105 (Vorjahr 1.375 bedingt durch eine coronabedingte Pause).

    Im Oktober hat Jochen Irion, der als Notfallsanitäter schwerpunktmäßig in der Rettungswache in Neuenbürg tätig war, das Amt des Rettungsdienstleiters übernommen. Er folgte auf Herbert Mann, der seit September Kreisgeschäftsführer ist.

    Neuigkeiten gibt es auch aus der Integrierten Leitstelle: Die Leitung des Bereichs Rettungsdienst hat dort fürs DRK am 1. Dezember Attila Apró übernommen. Der 38-jährige Notfallsanitäter war zuvor in Tübingen als Disponent in der dortigen Leitstelle tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.„Mich reizt an der neuen Aufgabe, dass ich aktiv durch meine Erfahrung aus Rettungsdienst und Leitstelle, bei Bedarf Arbeitsabläufe verbessern und optimieren kann. Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit mit allen beteiligten“, sagt Apró.

    Änderungen gab es zudem bei der DR-Rettungswache im Remchingen: Seit dem 9. Dezember ist der Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes in Remchingen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr im Dienst.  Bisher war dies seit Oktober 2018 nur tagsüber der Fall. Das Fahrzeug ist mit einem Notfall- und einem Rettungssanitäter besetzt. Mit dieser Ausweitung konnte die notfallmedizinische Versorgung in dieser Region erneut verbessert werden.

    Dank der Unterstützung seitens der Gemeinde Remchingen sowie der Feuerwehrkameraden ist der Rettungswagen weiterhin übergangsweise in der Feuerwache der Abteilung Remchingen-Nord stationiert. Der Bau einer neuen Rettungswache in der Gemeinde Remchingen ist derzeit in Planung.

     

     

     

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    news-39 Wed, 22 Dec 2021 09:43:50 +0000 DRK-Rettungswagen jetzt auch nachts in Remchingen https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-rettungswagen-jetzt-auch-nachts-in-remchingen.html Präsenz im Enzkreis wird gesteigert. Seit dem 9. Dezember ist der Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes in Remchingen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr im Dienst.  Bisher war dies seit Oktober 2018 nur tagsüber der Fall. Das Fahrzeug ist mit einem Notfall- und einem Rettungssanitäter besetzt.  Die erste Nachtschicht hatten der Rettungsdienstleiter Jochen Irion und Stellvertreter Thomas Göttenauer übernommen. Mit dieser Ausweitung konnte die notfallmedizinische Versorgung in dieser Region erneut verbessert werden. Dank der Unterstützung seitens der Gemeinde Remchingen sowie der Feuerwehrkameraden ist der Rettungswagen weiterhin übergangsweise in der Feuerwache der Abteilung Remchingen-Nord stationiert. Der Bau einer neuen Rettungswache in der Gemeinde Remchingen ist derzeit in Planung.

    Foto: M.Bothfeld/DRK

     

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    news-38 Wed, 08 Dec 2021 20:23:33 +0000 Sparkasse Pforzheim Calw spendet „Trösterle“ ans DRK https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/sparkasse-pforzheim-calw-spendet-troesterle-ans-drk.html Kuscheltiere sollen bei Kindernotfällen Trost spenden Verkehrsunfälle, Verbrennungen, Schlaganfälle, Knochenbrüche  - die Liste der Verletzungen und Krankheiten, um die sich die Rettungskräfte des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis täglich kümmern, ist lang. Besonders, wenn Kinder von Verletzungen und Krankheiten betroffen sind, ist bei der Versorgung besondere Sensibilität gefordert. Seit Jahresbeginn sind die Einsatzkräfte rund 360-mal zu Kindernotfällen ausgerückt. 

    Um den Kleinen während der Fahrt mit dem Rettungswagen ein Gefühl von Sicherheit geben zu können, hat sich die Sparkasse Pforzheim Calw erneut dafür entschieden, eine größere Charge von Präsenten dem DRK als „Trösterle“ zur Verfügung zu stellen. „So ein kleines Geschenk kann für Kinder eine hilfreiche Ablenkung sein in der für sie meist völlig fremden Situation“, merkt Kreisgeschäftsführer Herbert Mann an.

    Vorstandsmitglied  Dr. Georg Stickel hat 200 kuschelige Eisbären übergeben, die den Wachen des Kreisverbandes in Pforzheim, Mühlacker, Neuenbürg, Tiefenbronn, Remchingen und Wimsheim zugutekommen sollen. „Als Mitglied des DRK-Präsidiums war es für mich ein Anliegen, dass wir uns an dieser Aktion beteiligen“, sagte Stickel. Zudem sehe die Sparkasse diese Form der Unterstützung auch als Wertschätzung der Leistung der Rettungsdienstmitarbeiter.

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    news-37 Wed, 08 Dec 2021 20:16:33 +0000 DRK-Auszubildende packen auf Intensivstation mit an https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-auszubildende-packen-auf-intensivstation-mit-an.html Angehende Notfallsanitäter unterstützen im Helios Klinikum. Es war schnelles Handeln anstatt langes Überlegen, was auf die Bitte des Pforzheimer Helios Klinikums an den hiesigen DRK-Kreisverband folgte: Vor rund zwei Wochen hatte sich Dr. Felix Schumacher, Chefarzt der Intensiv- und Notfallmedizin, an DRK-Kreisgeschäftsführer Herbert Mann gewandt und die drohende Personalnot bei immer steigendem Arbeitsaufwand in der Intensivmedizin durch die Coronapandemie thematisiert.  „Zusammen mit der Rettungsdienstleitung und der Personalverwaltung haben wir uns überlegt, unsere Notfallsanitäter-Auszubildenden anzusprechen und ihnen auf freiwilliger Basis eine Mitarbeit auf der Intensivstation vorzuschlagen“, sagt Mann. Die Resonanz war sehr positiv: 18 Auszubildende sagten direkt zu, diese Nebentätigkeit anzutreten und erhalten dafür auch eine Entlohnung.  „Das Ausbildungsziel leidet selbstverständlich nicht darunter“, betont Mann.

    Die jungen angehenden Notfallsanitäter übernehmen in den kommenden Wochen pflegehelferische Tätigkeiten und unterstützen die Intensivpflegefachkräfte am Helios Klinikum. „Aufgrund ihres Ausbildungsstandes können unsere Auszubildenden Tätigkeiten ausführen, wie Infusionen vorbereiten, Medikamente aufziehen, den Ärzten assistieren und verschiedenste Patientenlagerungen vornehmen“, merkt Mann an.

    „Mein Team und ich freuen uns sehr über die engagierte Zuarbeit der DRK-Auszubildenden, die unsere Arbeit auf der Intensivstation unterstützen und uns wirklich entlasten. Dieser Einsatz wird ihnen sicherlich in Erinnerung bleiben und ich hoffe sehr, dass die Arbeit auf unserer Intensivstation auch ihrer Ausbildung als Notfallsanitäter zu Gute kommt“, ergänzt der Helios Chefarzt für Intensiv-und Notfallmedizin, Dr. Felix Schumacher.

    Letzteres kann Jonas Rabold bereits bestätigen. Er ist einer der DRK-Auszubildenden, der seine Mithilfe direkt zugesagt hat. „Ist ja auch irgendwo selbstverständlich. Wenn man unterstützen kann, macht man das gerne, auch wenn es in der Freizeit ist, also neben den normalen Rettungswagen-Schichten oder der Schule ist“, sagt er. „Nachdem klar war, dass aus der Idee, dass wir auf der Intensivstation helfen werden, Realität wird, waren alle, mit denen ich darüber gesprochen habe, sehr dankbar und glücklich.“ Von den Helios-Mitarbeitern seien Rabold und seine Kollegen sehr gut aufgenommen worden.  Sie würden jeden Tag etwas Neues lernen und könnten das theoretische Wissen aus der Schule festigen.  Man merke aber deutlich, dass die Pflegekräfte in Zeiten von Corona und vollen Intensivstationen über jede Hilfe dankbar sind. „Falls nach der Pandemie auch noch Hilfe auf den Intensivstationen benötigt werden sollte, ist für mich jetzt schon klar, dass ich definitiv wieder helfen werde“, betont Rabold.

    „Als die Anfrage über die Mithilfe auf der Intensivstation kam, musste ich nicht lange überlegen“, sagt Marius Currle. Für den Notfallsanitäter-Auszubildenden im dritten Lehrjahr sei es selbstverständlich, die Pflegekräften, die nebenbei in dieser aktuellen Zeit Unglaubliches leisten, zu unterstützen wo ich nur kann. „Wie schon in meinem damaligen Praktikum im Rahmen meiner Ausbildung, wurde ich hier herzlich aufgenommen und sofort fest in den Alltag der Pflege miteingebunden“, beschreibt er den Start seiner Zusatzaufgabe. Gerade im Hinblick auf seine Abschlussprüfung im kommenden Jahr sei das für ihn eine hervorragende Möglichkeit, das bisher erworbene Wissen zu vertiefen. „Die Schicksale der Patienten nehmen mich natürlich sehr mit, aber wir lernen in unserer Ausbildung, damit umzugehen“, sagt Currle. „Besonders schätze ich die Dankbarkeit, und diese bekomme ich tagtäglich von den Patienten und nun auch von den Pflegekräften auf der Intensivstation mit. Dafür trage ich gerne meinen Teil für die Gesellschaft bei.“

     

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    news-35 Mon, 15 Nov 2021 10:18:56 +0000 Spende für Seniorenzentrum Ötisheim https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/spende-fuer-seniorenzentrum-oetisheim.html Marktwagen mit Baldachin dank Social-Points finanziert. Große Freude im DRK-Seniorenzentrum Ötisheim: Bereits im vergangenen Jahr war durch die Aktion mit den Social Points der Stadtwerke Mühlacker die Anschaffung einer Veeh-Harfe möglich. Nun gab es erneut eine Spende, mit denen die Kosten für die Anschaffung eines Marktwagens mit Baldachin gedeckt werden können. Dieser ist mittlerweile fester Bestandteil der Veranstaltungen. Wir sagen vielen Dank!

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    news-34 Tue, 26 Oct 2021 08:37:07 +0000 DRK-Präsidentin ehrt Landesarzt https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-praesidentin-ehrt-landesarzt.html Vertreter des KV Pforzheim-Enzkreis bei Landesversammlung in Fellbach. Pforzheim/Fellbach. Endlich wieder Präsenz und schön, einander wieder zu sehen – so ließ sich die Stimmung umschreiben, als am 23. Oktober in Fellbach die Delegierten zur 51. Landesversammlung des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg zusammenkamen. Darunter befanden sich auch Vertreter der Ortsvereine Maulbronn, Remchingen, Keltern, Nußbaum, Büchenbronn, Langenalb und Mühlacker.

    In der Schwabenlandhalle stimmte Präsidentin Barbara Bosch ernste Töne an. Die Erfahrungen aus der Pandemie und der Hochwasserkatastrophe im Sommer gaben den Hintergrund sowohl für selbstbewusste Standpunkte als auch für mahnende Worte im Hinblick auf die zukünftigen Herausforderungen für die Hilfsorganisation. Sie stellte fest, dass das Deutsche Rote Kreuz mit allen seinen Gliederungen und mit den tausenden von ehrenamtlich Aktiven eine der wesentlichen Säulen bei der Pandemiebekämpfung war und ist.

    Auch den drei Ehrungen an diesem Tage lagen Verdienste bei der Pandemiebekämpfung zugrunde: Tübingens Kreisverbandspräsidentin Dr. Lisa Federle, Ulms Kreisverbandsarzt Prof. Bernd Kühlmuß und Prof. Dr. Wolfgang Kramer, DRK-Landesarzt sowie Präsident des Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis, erhielten für ihre Verdienste die Henry-Dunant-Plakette des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg.

    Bosch fasste in ihrer Rede Kramers rund 57-jähriges Engagement fürs DRK zusammen. Mit Nachdruck und wiederum Überzeugungsarbeit habe der Mediziner im Rettungsdienst dafür gesorgt, dass der Kreisverband Pforzheim als einer der ersten Kreisverbände den „Ärztlich Verantwortlichen im Rettungsdienst“ einführt. Ein Thema, das gerade landesweite aktuell ist.

    „In Zeiten der Corona-Pandemie waren und sind Sie für den Landesverband ein stets erreichbarer und ansprechbarer Ratgeber“, erwähnte Bosch Kramers Unterstützung des Einsatzstabes.  Der Landearzt habe zudem zahlreiche Richtlinien und Vorgehensweisen erarbeitet, die den haupt- und ehrenamtlich Beschäftigten im Roten Kreuz in Baden-Württemberg sowie darüber hinaus  bei der Bewältigung der Herausforderungen ihrer Arbeit und im Alltag  dienen. Ganz aktuell sei laut Bosch Kramers Engagement zur Gestaltung und Voranbringung des neuen Notfallsanitätergesetzes.

     

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    news-32 Fri, 01 Oct 2021 14:15:12 +0000 Angehende Notfallsanitäterinnen sind wie Pech und Schwefel https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/angehende-notfallsanitaeterinnen-sind-wie-pech-und-schwefel.html Auszubildende kämpfen sich bei “Erste Hilfe – Letzte Rettung” durch schwierigste Einsätze Pforzheim (neb). In der zweiten Folge von “Erste Hilfe – Letzte Rettung” am 29.9.2021 zeigt die RTL2-Doku schwierige Einsätze der angehenden Notfallsanitäter aus Pforzheim und Böblingen.  Miriam Wurzer und Julia Kolasinski werden bei ihrem ersten Einsatz im Film direkt mit dem Tod eines Patienten konfrontiert. “Deine erste Leiche, die kennst du einfach”, erklärt später auch Kollegin und Weggefährtin Lisa aus Böblingen. Harter Tobak auch für die Zuschauenden, aber nur so wird deutlich: Als Auszubildende zur Notfallsanitäterin übernehmen bereits junge Menschen Anfang 20 große Verantwortung und meistern belastende Situationen.

    So auch im zweiten Einsatz aus Pforzheim in der Sendung: Die Einsatzmeldung lautet “Sturz”. Eine ältere Frau ist in der eigenen Wohnung hingefallen und muss nun versorgt werden. Miriam übernimmt die Leitung und erkennt schnell, dass hier ein klassischer Oberschenkelhalsbruch vorliegt. Diese Symptomatik tritt häufig auf, wenn ältere Menschen stürzen. Ein Zugang wird routiniert gelegt, damit der eintreffende Notarzt Schmerzmittel verabreichen kann. Die Patientin hat sichtlich Schmerzen, durch gutes Zureden von Julia und Miriam bleibt sie trotzdem ruhig. Der Transport per Trage übers enge Treppenhaus wird noch zum kleinen Abenteuer, am Ende ist die ältere Frau dann aber sicher im Rettungswagen und kann in die Klinik gefahren werden. Aufatmen beim Team des DRK Pforzheim!

    Neben dramatischen Einsätzen zeigt die Folge die Gefahr von Blaulichtfahrten und wie solche Eindrücke auf die Auszubildenden Julia, Miriam, Timo, Konstantin, Lisa und Chris wirken. Gerade die Reflexion nach den Einsätzen durch die Protagonisten lassen die Zuschauenden begreifen, wie Verletzung, Leid und Tod von den angehenden Lebensrettern verarbeitet werden. Entspannung gibt es für die Azubis durch ihren tollen Zusammenhalt, sei es bei Kletteraktionen am Fels, einem Sektchen zum Sonnenuntergang oder gemeinsamen Konsole spielen.

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    news-31 Fri, 01 Oct 2021 14:12:32 +0000 DRK nimmt drei neue Fahrzeuge in Betrieb https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-nimmt-drei-neue-fahrzeuge-in-betrieb.html Abteilung Rettungsdienst ist modern unterwegs Pforzheim. Mehrere Neuigkeiten gibt es im Fuhrpark der Abteilung Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Pforzheim-Enzkreis: Der Mercedes „Vito“ mit dem Funkrufnamen 2/82-1 ist seit kurzem als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) in der Rettungswache in Mühlacker im Dienst. Das Auto ist baugleich mit den beiden NEF der Wachen in Wimsheim sowie am Helios Klinikum.

    Der Rettungswagen 4/83-1 soll voraussichtlich am Donnerstagnachmittag an der Hauptwache an der Kieselbronner Straße 46 in Pforzheim starten. An der Wache in Tiefenbronn geht der Rettungswagen  mit dem Funkrufnamen 5/83-1 ebenfalls in Kürze in Betrieb. Die beiden letzteren Fahrzeuge sind jeweils baugleich wie der zuletzt in Dienst gestellte 1/83-7, dessen Besonderheit das das elektrohydraulische Tragesystem der Fa. Stollenwerk ist. „Dies ist eine erhebliche Arbeitserleichterung für unser Personal und eine bewusste Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter“, betont Thomas Göttenauer, stellvertretender Rettungsdienstleiter.“

    Die neuen Rettungswagen  haben jeweils ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,1 Tonnen und verfügt neben einem 163-PS-starken Diesel-Motor über ein Automatikgetriebe. Damit das Fahrzeug im Straßenverkehr gut sichtbar ist, wurde es neben einer auffälligen Rundum-Warnbeklebung mit einer integrierten LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzern im Kühlergrill, mit elektronischem sowie zusätzlichem Pressluft-Einsatzhorn sowie einer ergänzenden Heckwarnanlage zur Absicherung der Einsatzstelle ausgerüstet.

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    news-30 Fri, 01 Oct 2021 13:56:57 +0000 DRK begrüßt neun neue Auszubildende https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-begruesst-neun-neue-auszubildende.html In tausend Tagen zum Notfallsanitäter. Grund zur Freude hatte der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis in dieser Woche gleich doppelt: Am Donnerstag wurde gefeiert, dass alle neun Notfallsanitäter-Auszubildenden ihre Prüfung bestanden haben. Und tags drauf wurden außerdem neun neue Azubis im Rahmen eines familiären Frühstücks in der Rettungswache an der Kieselbronner Straße begrüßt. Neu im Team der Lebensretter sind ab sofort Gina Augenstein, Ina Biesinger, Arjeta Gjokaj, Marcel Vo, Marie-Christin Engelhardt, Ann-Kathrin Günthner, Ege Michael Völkel, Philipp Schneider und Max Oettinger.. Sowohl sie als auch die anwesenden Vertreter aus den Bereichen Verwaltung und Rettungsdienst stellten sich vor und berichteten von ihren Zuständigkeiten.

    „Drei spannende Jahre liegen vor Ihnen“, sagte DRK-Kreisgeschäftsführer Herbert Mann. Zudem stellte er Jochen Irion als Rettungsdienstleiter vor.  Der wiederum verwies auf die stets offenen Türen der Abteilung und wünschte den Neuen viele Höhen bei ihrer Ausbildung

    Die Ausbildung zum Notfallsanitäter dauert drei Jahre und somit recht genau tausend Tage. Sie findet sowohl in den Rettungswachen statt, als auch in der Schule und im Krankenhaus. Beim hiesigen DRK-Kreisverband gibt es aktuell 360 Mitarbeiter. Über zehn Prozent davon sind mittlerweile Auszubildende im Rettungsdienst sowie in den Seniorenzentren.

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    news-29 Fri, 24 Sep 2021 09:20:06 +0000 Neuer DRK-Kreisgeschäftsführer https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-drk-kreisgeschaeftsfuehrer.html Herbert Mann folgt auf Stefan Adam Pforzheim. Nachdem es Stefan Adam aus familiären Gründen zurück nach Bayern gezogen hat, hat sein bisheriger Stellvertreter, Herbert Mann (Foto), nun das Amt des Kreisgeschäftsführers übernommen. Seine Mitarbeit im Deutschen Roten Kreuz begann bereits 1985, ehrenamtlich, mit dem Eintritt in die Bereitschaft des DRK Böblingen. Während seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit konnte Mann im Laufe der Zeit mehrere Führungsaufgaben übernehmen. 2015 ist der 54-Jährige vom Kreisverband Böblingen nach Pforzheim gewechselt, um die Leitung der Abteilung Rettungsdienst und zusätzlich im Jahre 2018 die Funktion des stv. Kreisgeschäftsführers zu übernehmen. Das Amt des Rettungsdienstleiters wird zum 1. Oktober mit Jochen Irion neu besetzt.

     

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    news-28 Fri, 24 Sep 2021 07:24:08 +0000 „Wenn der Ernstfall eintritt, ist auf einmal alles anders“ https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/wenn-der-ernstfall-eintritt-ist-auf-einmal-alles-anders.html Auszubildende des DRK Kreisverbands werden zu Stars einer RTL2-Doku Pforzheim (neb). Es geht um jede Sekunde. Ein Patient hat keinen Herzschlag mehr und muss reanimiert werden. Julia Kolasinski aus Pforzheim kennt diese Situation bisher nur durch das Training an Puppen. Jetzt führt die Auszubildende zur Notfallsanitäterin zum ersten Mal eine Reanimation durch, ein Kampf um Leben und Tod. Unterstützt durch ihre erfahrenen Kollegen rettet die 19-Jährige dem Mann das Leben.

    In Szenen wie dieser zeigt die Doku „Erste Hilfe – Letzte Rettung“ den Alltag von sechs Azubis des DRK Kreisverbands aus Pforzheim und Böblingen. Ein Kamerateam des TV-Senders RTL2 begleitet die angehenden Sanis bei ihren Einsätzen. Die unaufgeregte Kameraführung und stimmige Musik erzeugen dabei eine passende Stimmung und das Gefühl hautnah dabei zu sein.

    „Ich muss einfach für das Wohl meines Patienten sorgen.“ So beschreibt Miriam Wurzer die Verantwortung in ihrem künftigen Beruf. Die 22-Jährige beweist in der Doku, dass sie auch als Einsatzleiterin die Ruhe bewahrt. Eine ältere Frau hat erhöhte Blutdruckwerte, was schnell zu einer gefährlichen Situation führen kann. Empathisch fragt die Auszubildende nach Symptomen und Informationen. Die Patientin kann aufatmen: Medikamentöse Versorgung sowie Zuwendung und Beruhigung durch Miriam stabilisieren ihre Vitalwerte.

    Neben diesen Einsatzfahrten gewähren die Filmmacher einen Einblick in den Alltag auf der Rettungswache und der Freizeit der jungen Erwachsenen. Die sechs Azubis pflegen auch privat den Kontakt und unterhalten sich über ihre Erlebnisse im Beruf. Die hohe Belastung wird deutlich: Neben medizinischem Fachwissen müssen Notfallsanitäter schnell entscheiden können, wie akut ein Fall ist und welche Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Dafür stehen ihnen erfahrene Praxisanleiter zur Seite.

    Meistens muss es ganz schnell gehen: Eben wurde noch gemütlich auf der Wache gekocht und schon flitzt das Team per Signalfahrt zum nächsten Einsatzort. Nachtschichten, Wochenenddienste und stark belastende Situationen in Notfällen machen deutlich: Der Beruf fordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Reife.

    Blaulicht an heißt es für die angehenden Doku-Stars aus Pforzheim wieder am kommenden Mittwoch, 29.09.2021, um 20:15 auf RTL2.

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    news-27 Fri, 16 Jul 2021 12:18:28 +0000 Hiesige Rotkreuzler helfen im Katastrophengebiet https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/hiesige-rotkreuzler-helfen-im-katastrophengebiet.html Ehrenamtliche aus Pforzheim und dem Enzkreis in der Pfalz im Einsatz. Helfer der DRK-Ortsvereine Pforzheim und Nußbaum sind am Donnerstagabend (15. Juli) auf Anforderung des Innenministeriums in Richtung Pfalz gefahren, um dort die Einsatzkräfte im Katastrophengebiet zu unterstützen.   In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten die Rotkreuzler aufgrund ihrer Qualifikation die örtliche Notfallrettung unterstützen, da der hauptamtliche Rettungsdienst komplett ausgelastet war.

    Anschließend wurden Bewohner evakuiert, die am Donnerstag nicht mehr aus ihren Häusern kommen konnten. Die Helfer berichteten von verschlammten, kaum befahrbaren Straßen, in denen das Wasser teilweise bis zum 2. Obergeschoss der Häuser  stand. Letzteres waren zum Teil nur noch Ruinen. „Ein Teil der Einheiten hat auch angefangen drei Altenheime und ein Krankenhaus zu evakuieren. Es wurden ganze Ortsteile zerstört. Zu einigen Ortschaften sind bisher noch keine Helfer vorgedrungen“, berichteten die Rotkreuzler. Am Freitagmittag traten die hiesigen Ehrenamtlichen bereits wieder ihre Rückreise an.

    Große Hilfsbereitschaft
    In der Zwischenzeit haben sich mehrere Bürger beim DRK-Kreisverband Pforzheim/Enzkreis gemeldet, um materielle Hilfe sowie Wohnraum für die Unwetteropfer anzubieten. „Diese Hilfsbereitschaft freut uns sehr“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam. „Da jedoch bisher keine offizielle behördliche Anforderung bezüglich Hilfsgütern vorliegt, bitten wir die Bevölkerung darum, erst einmal nichts bei uns abzugeben. Sobald wir hierzu Näheres wissen oder benötigen, geben wir diese Informationen umgehend weiter.“

    Das DRK-Generalsekretariat hat in Abstimmung mit den betroffenen Landesverbänden einen Spendenaufruf gestartet. Die Spenden werden nach dem Maß der Not den DRK-Landesverbänden zur Verfügung gestellt, welche sich aktuell im Hochwasser-Einsatz befinden. Die entsprechenden DRK-Landesverbände können die Spendengelder für Maßnahmen im Themengebiet Bevölkerungsschutz einsetzen.

    Spendenzweck: Hochwasser

    Bankverbindung:
    IBAN: DE63370205000005023307
    BIC: BFSWDE33XXX
    Stichwort: Hochwasser

    Online-Spendenformular:

    https://www.drk.de/hochwasser

     

    UPDATE: Zwischenzeitlich waren auch Mitglieder des Kriseninterventionsteams im Einsatz sowie mehrere Ehrenamtlich aus verschiedenen Ortsvereinen, die an der Verpflegungsstelle 1000 in Grafschaft mit angepackt haben. Danke dafür!

     

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    news-26 Fri, 18 Jun 2021 10:27:00 +0000 Kreisverband begrüßt Gesundheitsmanagerin https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/kreisverband-begruesst-gesundheitsmanagerin.html Mit Sanja Thümmel begrüßte der DRK-Kreisverband eine neue Mitarbeiterin in seinen Reihen, die sich im DRK-Seniorenzentrum in Mühlacker speziell dem Thema Gesundheitsmanagement widmen wird. Was im vergangenen Jahr zusammen mit der AOK angestoßen wurde, konnte nun endlich umgesetzt werden: Mit Sanja Thümmel begrüßte der DRK-Kreisverband eine neue Mitarbeiterin in seinen Reihen, die sich im DRK-Seniorenzentrum in Mühlacker speziell dem Thema Gesundheitsmanagement widmen wird.

    "Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es die Gesundheit aller Gruppen des Seniorenzentrums umfasst. Da eine Erhöhung des Renteneintrittsalters nicht ausgeschlossen werden kann, finde ich es umso wichtiger, dass wir uns um die Gesundheit unserer Beschäftigten kümmern. Die Stelle des Gesundheitsmanagers bietet die Möglichkeit, sich zusätzlich zu qualifizieren, auch für sich selbst etwas zu lernen und bringt Abwechslung in den Arbeitsalltag. Wir wollen das Projekt später auch in unseren anderen Häusern integrieren", sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam.

    Das Foto zeigt (von links) Herbert Mann (stv. Kreisgeschäftsführer und derzeit kommissarischer Heimleiter), Sanja Thümmel sowie Kreisverbandspräsident Prof. Dr. Wolfgang Kramer.

    Hintergrund:
    Wo vielerorts über den Mangel an Pflegekräften gesprochen wird, gehen die AOK Baden-Württemberg und der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. nun neue Wege. Es geht beim Pilotprojekt „Prävention in der Pflege“ (PiP) im Wesentlichen darum, dass mit Hilfe von Prävention und Gesundheitsförderung die gesundheitliche Situation sowie die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert und nachhaltig gestaltet werden können. Damit kann ein Beitrag zur Zukunftssicherung der stationären Pflegeeinrichtung geleistet werden. Laut dem aktuellem Care Klima-Index des Deutschen Pflegerats bewerten 56 Prozent der befragten Pflegekräfte ihre Arbeitsbedingungen als schlecht – und das, obwohl bereits jeder vierte (24 Prozent) nach eigenen Angaben übertarifliche Zusatzleistungen erhält. „Dies zeigt erneut: Geld ist eine wichtige Anerkennung der in der Pflege geleisteten Arbeit, aber es ist eben nicht alles“, so Hartmut Keller (AOK), der hier ein radikales Umdenken fordert. „Wenn wir wollen, dass die Menschen auch morgen noch gute Pflege erfahren, muss es gelingen, das Alltagserleben in den Pflegeeinrichtungen insgesamt für alle spürbar zu verbessern. Das Pflegeheim muss ein neues Zuhause werden, in dem Wohlbefinden garantiert ist, dafür wurde das Projekt PiP entwickelt.“ Auch die Pflegebedürftigen sollen von PiP profitieren.

    Nach Ablauf der 2 Jahre führt das DRK das Programm eigenständig fort. „Der DRK-Kreisverband wird für das Projekt eine zusätzliche Vollzeitstelle schaffen, von der sich 20 Prozent „PiP“ in Form eines Gesundheitsmanagers widmen werden“, sagt Kramer. Die AOK unterstützt dessen Qualifizierung und Arbeit finanziell mit rund 36.000 Euro. „Wir danken der AOK für diese gute Zusammenarbeit“; sagt Adam und betont, dass es ihm sehr wichtig sei, dass der Kreisverband im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements sehr viel unternimmt, damit die Mitarbeiter fit und gesund bleiben.

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    news-24 Fri, 23 Apr 2021 08:11:51 +0000 Gute Laune in Ötisheim https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/gute-laune-in-oetisheim.html Seniorenzentrum führt einen wöchentlichen Aktionstag ein. Mit guter Laune in den Tag zu starten, das ist fürs Team des DRK-Seniorenzentrums in Ötisheim Ehrensache. Dies aber zu einem Motto fürs ganze Haus zu machen, das ist neu, und so fand am Donnerstag zum ersten Mal ein „Gute-Laune-Tag“ statt. Die Idee dazu hatte die Betreuungskraft Maria Türk. Von allen Seiten aus dem ganzen Haus wurde sie dabei unterstützt.

    Um eine eigene Währung für den Aktionstag herzustellen, hatte der Vater einer Mitarbeiterin Birkenholz in kleine Scheiben zersägt. Ein fleißiger Bewohner hatte die Aufgabe übernommen, diese anschließend von Hand glatt zu schleifen. Maria Türk brannte anschließend die Aufschrift „DRK-Taler“ ein. Diese besonderen Münzen konnten sich die Bewohner im Lauf der Woche verdienen, indem sie an verschiedenen hausinternen Aktivitäten – beispielsweise Gedächtnistraining oder Gymnastik - teilgenommen haben. Auf einem bunt geschmückten antiken Servierwagen, den wiederum zwei Mitarbeiterinnen in ihrer Freizeit aus Ludwigshafen abgeholt hatten, wurden dann allerlei Dinge angerichtet, die die Bewohner dann gegen ihre Taler eintauschen konnten.

    Lustig angezogen und mit schmissiger Musik marschierte Türk dann zusammen mit ihrer Kollegin Sabrina Vallon von Wohnbereich zu Wohnbereich, um dort ihre Tauschwaren anzubieten. Der eine freute sich über eine Lippenpflege, der andere über Pfefferminzbonbons oder etwas Süßes. Und da ja „Gute-Laune-Tag“ war, scherzte eine Seniorin gemäß des Schlagertextes: „Ich will keine Schokolade – ich will lieber einen Mann!“ Diesen Wunsch konnte das Team zwar nicht erfüllen, dafür wurde dann aber eine Runde zusammen getanzt.

    Der Aktionstag kam sehr gut an und soll künftig jede Woche wiederholt werden. Nun konnten noch spendable Gönner für diese Aktion aktiviert werden: Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den CC-Großmarkt und an Herrn Schelske vom EDEKA in Mühlacker für die vielen Leckereien!Nun konnten noch spendable Gönner für diese Aktion aktiviert werden: Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den CC-Großmarkt und an Herrn Schelske vom EDEKA in Mühlacker für die vielen Leckereien!

    Text/Fotos: D. Kneis

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    news-23 Wed, 14 Apr 2021 10:06:28 +0000 Neuer Rettungswagen geht in Betrieb https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-rettungswagen-geht-in-betrieb.html Neue Trage bietet Mitarbeitern und Patienten mehr Komfort. DRK nimmt neuen Rettungswagen in Betrieb
     

    Pforzheim. Aller guten Dinge sind drei – und so darf sich die Abteilung Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis dieser Tage nicht nur über einen nagelneuen Rettungswagen freuen, sondern auch über die beiden Premieren, die dieser im Gepäck hat. Zum einen ist der von der Firma Strobel in Aalen ausgebaute Mercedes Sprinter weltweit das erste Fahrzeug dieses Herstellers mit dem neuen elektrohydraulischen CPS-Fahrtragensystem der Firma Stollenwerk aus Köln.

    „Wir freuen uns über das neue System und damit eine Arbeitserleichterung für unsere Mitarbeiter und eine Verbesserung in der Patientenversorgung gefunden zu haben“, sagt Herbert Mann, DRK-Rettungsdienstleiter.

    Sein Stellvertreter Thomas Göttenauer erläutert: „Der Einsatz des elektrohydraulischen Fahrtragensystem aus Köln ist ein Meilenstein in Sachen Arbeitsschutz, Patientenversorgung und Sicherheit. Das Warten darauf hat sich gelohnt.“

    Und zum anderen handelt es sich um das erste Fahrzeug des hiesigen Roten Kreuzes, das zusätzlich zum analogen auch mit Digitalfunk ausgestattet werden kann. Der Rettungswagen mit dem Funkrufnamen 1/83-7 hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,1 Tonnen und verfügt neben einem 163-PS-starken Diesel-Motor über ein Automatikgetriebe. Damit das Fahrzeug im Straßenverkehr gut sichtbar ist, wurde es neben einer auffälligen Rundum-Warnbeklebung mit einer integrierten LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzern im Kühlergrill und an den Außenspiegeln, mit elektronischem sowie zusätzlichem Pressluft-Einsatzhorn sowie einer ergänzenden Heckwarnanlage zur Absicherung der Einsatzstelle ausgerüstet.

    „Ich bin sehr froh, dass technische Neuerungen die Arbeit der Rettungsdienstkräfte unterstützen und erleichtern können umso noch effektiver den Patienten zu versorgen“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam.

    Zur Ausstattung gehören neben der standardmäßigen medizinischen Ausrüstung außerdem Rückfahrkamera und -warner, ein faltbarer Treppentransportstuhl mit Raupenunterstützung, ein EKG der neuesten Generation, ein Beatmungsgerät, Navigations- und Einsatzunterstützungssystem sowie drei Betreuersitze im Patientenraum.

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