DRK Presseinformationen https://www.drk-pforzheim.de de DRK Mon, 27 Sep 2021 07:24:47 +0000 Mon, 27 Sep 2021 07:24:47 +0000 TYPO3 EXT:news news-29 Fri, 24 Sep 2021 09:20:06 +0000 Neuer DRK-Kreisgeschäftsführer https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-drk-kreisgeschaeftsfuehrer.html Herbert Mann folgt auf Stefan Adam Pforzheim. Nachdem es Stefan Adam aus familiären Gründen zurück nach Bayern gezogen hat, hat sein bisheriger Stellvertreter, Herbert Mann (Foto), nun das Amt des Kreisgeschäftsführers übernommen. Seine Mitarbeit im Deutschen Roten Kreuz begann bereits 1985, ehrenamtlich, mit dem Eintritt in die Bereitschaft des DRK Böblingen. Während seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit konnte Mann im Laufe der Zeit mehrere Führungsaufgaben übernehmen. 2015 ist der 54-Jährige vom Kreisverband Böblingen nach Pforzheim gewechselt, um die Leitung der Abteilung Rettungsdienst und zusätzlich im Jahre 2018 die Funktion des stv. Kreisgeschäftsführers zu übernehmen. Das Amt des Rettungsdienstleiters wird zum 1. Oktober mit Jochen Irion neu besetzt.

 

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news-28 Fri, 24 Sep 2021 07:24:08 +0000 „Wenn der Ernstfall eintritt, ist auf einmal alles anders“ https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/wenn-der-ernstfall-eintritt-ist-auf-einmal-alles-anders.html Auszubildende des DRK Kreisverbands werden zu Stars einer RTL2-Doku Pforzheim (neb). Es geht um jede Sekunde. Ein Patient hat keinen Herzschlag mehr und muss reanimiert werden. Julia Kolasinski aus Pforzheim kennt diese Situation bisher nur durch das Training an Puppen. Jetzt führt die Auszubildende zur Notfallsanitäterin zum ersten Mal eine Reanimation durch, ein Kampf um Leben und Tod. Unterstützt durch ihre erfahrenen Kollegen rettet die 19-Jährige dem Mann das Leben.

In Szenen wie dieser zeigt die Doku „Erste Hilfe – Letzte Rettung“ den Alltag von sechs Azubis des DRK Kreisverbands aus Pforzheim und Böblingen. Ein Kamerateam des TV-Senders RTL2 begleitet die angehenden Sanis bei ihren Einsätzen. Die unaufgeregte Kameraführung und stimmige Musik erzeugen dabei eine passende Stimmung und das Gefühl hautnah dabei zu sein.

„Ich muss einfach für das Wohl meines Patienten sorgen.“ So beschreibt Miriam Wurzer die Verantwortung in ihrem künftigen Beruf. Die 22-Jährige beweist in der Doku, dass sie auch als Einsatzleiterin die Ruhe bewahrt. Eine ältere Frau hat erhöhte Blutdruckwerte, was schnell zu einer gefährlichen Situation führen kann. Empathisch fragt die Auszubildende nach Symptomen und Informationen. Die Patientin kann aufatmen: Medikamentöse Versorgung sowie Zuwendung und Beruhigung durch Miriam stabilisieren ihre Vitalwerte.

Neben diesen Einsatzfahrten gewähren die Filmmacher einen Einblick in den Alltag auf der Rettungswache und der Freizeit der jungen Erwachsenen. Die sechs Azubis pflegen auch privat den Kontakt und unterhalten sich über ihre Erlebnisse im Beruf. Die hohe Belastung wird deutlich: Neben medizinischem Fachwissen müssen Notfallsanitäter schnell entscheiden können, wie akut ein Fall ist und welche Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Dafür stehen ihnen erfahrene Praxisanleiter zur Seite.

Meistens muss es ganz schnell gehen: Eben wurde noch gemütlich auf der Wache gekocht und schon flitzt das Team per Signalfahrt zum nächsten Einsatzort. Nachtschichten, Wochenenddienste und stark belastende Situationen in Notfällen machen deutlich: Der Beruf fordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Reife.

Blaulicht an heißt es für die angehenden Doku-Stars aus Pforzheim wieder am kommenden Mittwoch, 29.09.2021, um 20:15 auf RTL2.

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news-22 Wed, 18 Aug 2021 10:00:00 +0000 Freie Plätze für Schnelltest-Kurse https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/freie-plaetze-fuer-schnelltest-kurse.html Aufgrund der hohen Nachfrage hat der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis neue Angebote für Kurse zum Umgang mit Corona-Antigen-Schnelltests organisiert. Aufgrund der hohen Nachfrage hat der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis neue Angebote für Kurse zum Umgang mit Corona-Antigen-Schnelltests organisiert. Für die kommende Woche sind folgende Termine für Schnelltest-Schulungen vorgesehen: Montag, 23. August, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. August, jeweils von 9 bis 11 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle an der Kronprinzenstraße 22. Jeder Teilnehmer wird vor Kursbeginn getestet. Infos und Anmeldung unter Tel 07231 373-0.

Wir haben für alle unsere Kursteilnehmer eine gewisse Verantwortung: Da wir in unseren Tester- und Erste-Hilfe-Schulungen auch Teilnehmer haben, die noch keine Impfung erhalten haben, besteht für diese eine gewisses Rest-Risiko. Leider ist noch nicht eindeutig widerlegt, dass geimpfte nicht doch Überträger sein können. Um von unserer Seite das größtmögliche Maß an Sicherheit für ALLE Kursteilnehmer zugeben, werden wir von allen (auch an- oder vollständig Geimpfte!) einen tagesaktuellen negativen Schnelltest verlangen. Erst wenn von einer „Herden-Immunität“ die Rede sein kann, haben wir die Möglichkeit, diese Verfahrensweise einzustellen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

 

 

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news-27 Fri, 16 Jul 2021 12:18:28 +0000 Hiesige Rotkreuzler helfen im Katastrophengebiet https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/hiesige-rotkreuzler-helfen-im-katastrophengebiet.html Ehrenamtliche aus Pforzheim und dem Enzkreis in der Pfalz im Einsatz. Helfer der DRK-Ortsvereine Pforzheim und Nußbaum sind am Donnerstagabend (15. Juli) auf Anforderung des Innenministeriums in Richtung Pfalz gefahren, um dort die Einsatzkräfte im Katastrophengebiet zu unterstützen.   In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten die Rotkreuzler aufgrund ihrer Qualifikation die örtliche Notfallrettung unterstützen, da der hauptamtliche Rettungsdienst komplett ausgelastet war.

Anschließend wurden Bewohner evakuiert, die am Donnerstag nicht mehr aus ihren Häusern kommen konnten. Die Helfer berichteten von verschlammten, kaum befahrbaren Straßen, in denen das Wasser teilweise bis zum 2. Obergeschoss der Häuser  stand. Letzteres waren zum Teil nur noch Ruinen. „Ein Teil der Einheiten hat auch angefangen drei Altenheime und ein Krankenhaus zu evakuieren. Es wurden ganze Ortsteile zerstört. Zu einigen Ortschaften sind bisher noch keine Helfer vorgedrungen“, berichteten die Rotkreuzler. Am Freitagmittag traten die hiesigen Ehrenamtlichen bereits wieder ihre Rückreise an.

Große Hilfsbereitschaft
In der Zwischenzeit haben sich mehrere Bürger beim DRK-Kreisverband Pforzheim/Enzkreis gemeldet, um materielle Hilfe sowie Wohnraum für die Unwetteropfer anzubieten. „Diese Hilfsbereitschaft freut uns sehr“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam. „Da jedoch bisher keine offizielle behördliche Anforderung bezüglich Hilfsgütern vorliegt, bitten wir die Bevölkerung darum, erst einmal nichts bei uns abzugeben. Sobald wir hierzu Näheres wissen oder benötigen, geben wir diese Informationen umgehend weiter.“

Das DRK-Generalsekretariat hat in Abstimmung mit den betroffenen Landesverbänden einen Spendenaufruf gestartet. Die Spenden werden nach dem Maß der Not den DRK-Landesverbänden zur Verfügung gestellt, welche sich aktuell im Hochwasser-Einsatz befinden. Die entsprechenden DRK-Landesverbände können die Spendengelder für Maßnahmen im Themengebiet Bevölkerungsschutz einsetzen.

Spendenzweck: Hochwasser

Bankverbindung:
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Hochwasser

Online-Spendenformular:

https://www.drk.de/hochwasser

 

UPDATE: Zwischenzeitlich waren auch Mitglieder des Kriseninterventionsteams im Einsatz sowie mehrere Ehrenamtlich aus verschiedenen Ortsvereinen, die an der Verpflegungsstelle 1000 in Grafschaft mit angepackt haben. Danke dafür!

 

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news-26 Fri, 18 Jun 2021 10:27:00 +0000 Kreisverband begrüßt Gesundheitsmanagerin https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/kreisverband-begruesst-gesundheitsmanagerin.html Mit Sanja Thümmel begrüßte der DRK-Kreisverband eine neue Mitarbeiterin in seinen Reihen, die sich im DRK-Seniorenzentrum in Mühlacker speziell dem Thema Gesundheitsmanagement widmen wird. Was im vergangenen Jahr zusammen mit der AOK angestoßen wurde, konnte nun endlich umgesetzt werden: Mit Sanja Thümmel begrüßte der DRK-Kreisverband eine neue Mitarbeiterin in seinen Reihen, die sich im DRK-Seniorenzentrum in Mühlacker speziell dem Thema Gesundheitsmanagement widmen wird.

"Das Besondere an diesem Projekt ist, dass es die Gesundheit aller Gruppen des Seniorenzentrums umfasst. Da eine Erhöhung des Renteneintrittsalters nicht ausgeschlossen werden kann, finde ich es umso wichtiger, dass wir uns um die Gesundheit unserer Beschäftigten kümmern. Die Stelle des Gesundheitsmanagers bietet die Möglichkeit, sich zusätzlich zu qualifizieren, auch für sich selbst etwas zu lernen und bringt Abwechslung in den Arbeitsalltag. Wir wollen das Projekt später auch in unseren anderen Häusern integrieren", sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam.

Das Foto zeigt (von links) Herbert Mann (stv. Kreisgeschäftsführer und derzeit kommissarischer Heimleiter), Sanja Thümmel sowie Kreisverbandspräsident Prof. Dr. Wolfgang Kramer.

Hintergrund:
Wo vielerorts über den Mangel an Pflegekräften gesprochen wird, gehen die AOK Baden-Württemberg und der DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V. nun neue Wege. Es geht beim Pilotprojekt „Prävention in der Pflege“ (PiP) im Wesentlichen darum, dass mit Hilfe von Prävention und Gesundheitsförderung die gesundheitliche Situation sowie die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert und nachhaltig gestaltet werden können. Damit kann ein Beitrag zur Zukunftssicherung der stationären Pflegeeinrichtung geleistet werden. Laut dem aktuellem Care Klima-Index des Deutschen Pflegerats bewerten 56 Prozent der befragten Pflegekräfte ihre Arbeitsbedingungen als schlecht – und das, obwohl bereits jeder vierte (24 Prozent) nach eigenen Angaben übertarifliche Zusatzleistungen erhält. „Dies zeigt erneut: Geld ist eine wichtige Anerkennung der in der Pflege geleisteten Arbeit, aber es ist eben nicht alles“, so Hartmut Keller (AOK), der hier ein radikales Umdenken fordert. „Wenn wir wollen, dass die Menschen auch morgen noch gute Pflege erfahren, muss es gelingen, das Alltagserleben in den Pflegeeinrichtungen insgesamt für alle spürbar zu verbessern. Das Pflegeheim muss ein neues Zuhause werden, in dem Wohlbefinden garantiert ist, dafür wurde das Projekt PiP entwickelt.“ Auch die Pflegebedürftigen sollen von PiP profitieren.

Nach Ablauf der 2 Jahre führt das DRK das Programm eigenständig fort. „Der DRK-Kreisverband wird für das Projekt eine zusätzliche Vollzeitstelle schaffen, von der sich 20 Prozent „PiP“ in Form eines Gesundheitsmanagers widmen werden“, sagt Kramer. Die AOK unterstützt dessen Qualifizierung und Arbeit finanziell mit rund 36.000 Euro. „Wir danken der AOK für diese gute Zusammenarbeit“; sagt Adam und betont, dass es ihm sehr wichtig sei, dass der Kreisverband im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements sehr viel unternimmt, damit die Mitarbeiter fit und gesund bleiben.

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news-24 Fri, 23 Apr 2021 08:11:51 +0000 Gute Laune in Ötisheim https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/gute-laune-in-oetisheim.html Seniorenzentrum führt einen wöchentlichen Aktionstag ein. Mit guter Laune in den Tag zu starten, das ist fürs Team des DRK-Seniorenzentrums in Ötisheim Ehrensache. Dies aber zu einem Motto fürs ganze Haus zu machen, das ist neu, und so fand am Donnerstag zum ersten Mal ein „Gute-Laune-Tag“ statt. Die Idee dazu hatte die Betreuungskraft Maria Türk. Von allen Seiten aus dem ganzen Haus wurde sie dabei unterstützt.

Um eine eigene Währung für den Aktionstag herzustellen, hatte der Vater einer Mitarbeiterin Birkenholz in kleine Scheiben zersägt. Ein fleißiger Bewohner hatte die Aufgabe übernommen, diese anschließend von Hand glatt zu schleifen. Maria Türk brannte anschließend die Aufschrift „DRK-Taler“ ein. Diese besonderen Münzen konnten sich die Bewohner im Lauf der Woche verdienen, indem sie an verschiedenen hausinternen Aktivitäten – beispielsweise Gedächtnistraining oder Gymnastik - teilgenommen haben. Auf einem bunt geschmückten antiken Servierwagen, den wiederum zwei Mitarbeiterinnen in ihrer Freizeit aus Ludwigshafen abgeholt hatten, wurden dann allerlei Dinge angerichtet, die die Bewohner dann gegen ihre Taler eintauschen konnten.

Lustig angezogen und mit schmissiger Musik marschierte Türk dann zusammen mit ihrer Kollegin Sabrina Vallon von Wohnbereich zu Wohnbereich, um dort ihre Tauschwaren anzubieten. Der eine freute sich über eine Lippenpflege, der andere über Pfefferminzbonbons oder etwas Süßes. Und da ja „Gute-Laune-Tag“ war, scherzte eine Seniorin gemäß des Schlagertextes: „Ich will keine Schokolade – ich will lieber einen Mann!“ Diesen Wunsch konnte das Team zwar nicht erfüllen, dafür wurde dann aber eine Runde zusammen getanzt.

Der Aktionstag kam sehr gut an und soll künftig jede Woche wiederholt werden. Nun konnten noch spendable Gönner für diese Aktion aktiviert werden: Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den CC-Großmarkt und an Herrn Schelske vom EDEKA in Mühlacker für die vielen Leckereien!Nun konnten noch spendable Gönner für diese Aktion aktiviert werden: Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den CC-Großmarkt und an Herrn Schelske vom EDEKA in Mühlacker für die vielen Leckereien!

Text/Fotos: D. Kneis

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news-23 Wed, 14 Apr 2021 10:06:28 +0000 Neuer Rettungswagen geht in Betrieb https://www.drk-pforzheim.dehttps://www.drk-pforzheim.de/aktuell/presse-service/meldung/neuer-rettungswagen-geht-in-betrieb.html Neue Trage bietet Mitarbeitern und Patienten mehr Komfort. DRK nimmt neuen Rettungswagen in Betrieb
 

Pforzheim. Aller guten Dinge sind drei – und so darf sich die Abteilung Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis dieser Tage nicht nur über einen nagelneuen Rettungswagen freuen, sondern auch über die beiden Premieren, die dieser im Gepäck hat. Zum einen ist der von der Firma Strobel in Aalen ausgebaute Mercedes Sprinter weltweit das erste Fahrzeug dieses Herstellers mit dem neuen elektrohydraulischen CPS-Fahrtragensystem der Firma Stollenwerk aus Köln.

„Wir freuen uns über das neue System und damit eine Arbeitserleichterung für unsere Mitarbeiter und eine Verbesserung in der Patientenversorgung gefunden zu haben“, sagt Herbert Mann, DRK-Rettungsdienstleiter.

Sein Stellvertreter Thomas Göttenauer erläutert: „Der Einsatz des elektrohydraulischen Fahrtragensystem aus Köln ist ein Meilenstein in Sachen Arbeitsschutz, Patientenversorgung und Sicherheit. Das Warten darauf hat sich gelohnt.“

Und zum anderen handelt es sich um das erste Fahrzeug des hiesigen Roten Kreuzes, das zusätzlich zum analogen auch mit Digitalfunk ausgestattet werden kann. Der Rettungswagen mit dem Funkrufnamen 1/83-7 hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 4,1 Tonnen und verfügt neben einem 163-PS-starken Diesel-Motor über ein Automatikgetriebe. Damit das Fahrzeug im Straßenverkehr gut sichtbar ist, wurde es neben einer auffälligen Rundum-Warnbeklebung mit einer integrierten LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzern im Kühlergrill und an den Außenspiegeln, mit elektronischem sowie zusätzlichem Pressluft-Einsatzhorn sowie einer ergänzenden Heckwarnanlage zur Absicherung der Einsatzstelle ausgerüstet.

„Ich bin sehr froh, dass technische Neuerungen die Arbeit der Rettungsdienstkräfte unterstützen und erleichtern können umso noch effektiver den Patienten zu versorgen“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam.

Zur Ausstattung gehören neben der standardmäßigen medizinischen Ausrüstung außerdem Rückfahrkamera und -warner, ein faltbarer Treppentransportstuhl mit Raupenunterstützung, ein EKG der neuesten Generation, ein Beatmungsgerät, Navigations- und Einsatzunterstützungssystem sowie drei Betreuersitze im Patientenraum.

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